Kündigen heißt nicht, dass du zu schwach bist!

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In vielen Firmen geht es heiß her und der Stress ist somit vorprogrammiert. Es fallen Sprüche wie: „man muss hart sein, um hier zu überleben“ oder „unser Büro ist ein Haifischbecken“. Als Mitarbeiter fühlt man sich dann schnell als „Weichei“ oder als „zu schwach“, um in diesem Umfeld zu überleben.

In der Realität ist dies aber meist nicht wahr! Kaum ein Job der Welt ist es wert andauernd hohem Stress ausgesetzt zu sein!

Studien zeigen, dass eine negative Atmosphäre und Stimmung auf der Arbeit zu mentalen Problemen, sogar Depressionen führen kann (Faz, 2015).

Natürlich sind manche Jobs stressiger als andere und nicht jeder ist für jeden Job gemacht, allerdings liegt die Entscheidung zu kündigen immer bei dir!

Einen Job zu kündigen, weil er dich mental kaputt macht, bedeutet nicht, dass du schwach bist! Eher das Gegenteil ist hier der Fall – es zeigt, dass du Kontrolle über dein Leben hast!

Natürlich solltest du deinen Job nicht kündigen, wenn du einmal einen schlechten Tag hattest, sondern nur wenn sich Stress und Atmosphäre dauerhaft auf einem Pegel einspielen, der nicht tragbar ist.

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