Schnelles Feedback = höhere Motivation und Moral?!

 

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In vielen Branchen ist schnelles Feedback bereits Normalität. Softwarehäuser setzen auf ein zügiges Release, um erste Userbefragungen und erstes Userfeedback zu bekommen. So können Entwickler das Produkt oder die Applikation optimieren und stabilisieren.

Dieses Konzept funktioniert sehr gut, so dass viele Manager/Vorgesetzte diesen Ansatz kopieren und in Ihren Managementstyle einfließen lassen.

So kommt es immer häufiger vor, dass Vorgesetzte oder auch Personaler öfter das Gespräch mit Angestellten suchen, um Dinge wie Leistung und Ziele neu zu definieren. Zu den Vorreitern gehören hier Unternehmen wie Adobe, Facebook und Accenture. Diese Unternehmen führen keine Jahresgespräche mehr, sondern Quartalsgespräche und haben so eine wesentlich effizientere Mitarbeiterkommunikation und Einbindung.

Einige Unternehmen setzen zusätzlich auf „employee engagement“ Software. Innovative Softwareanbieter haben Produkte auf dem Markt, wie HighGround und Glint. Durch den Einsatz dieser Software können Vorgesetzte und Personaler wertvolles Feedback über Moral und Motivation Ihrer Angestellten bekommen und Probleme rechtzeitig erkennen, bzw. angemessene Maßnahmen rechtzeitig einleiten.

Der Einsatz solcher Produkte ist eher sinnvoll in größeren Unternehmen bzw. Konzernen.

Kleinere Unternehmen und Vorgesetzte sollten sich den Vorreitern der Branche anschließen und versuchen einen regen Austausch zu den Mitarbeitern zu schaffen. So können Defizite in Bezug auf Moral und Motivation rechtzeitig erkannt und abgefangen werden. Langfristig wird sich dieses Konzept durchsetzen und Unternehmen, die diese Entwicklung verschlafen, werden es schwer haben sich am Markt behaupten zu können.